Brooklyn
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Tag1 Montag:
Reise nach Frankfurt. Wir haben beim Autoverleiher übers Internet einen Golf bestellt, da aber keiner verfügbar war hat er uns für den gleichen Preis einen 5er BMW gegeben. Uns allen hat das Auto sehr gefallen.
Auf der Autobahn meinte Susi ihr sei schlecht, gleich hielt Armin am nächsten Parkplatz an und schon speite Susi aus dem Auto auf den Bordstein. Ich wollte meinen Kaugummi in eine Abfalleimer am Rastplatz werfen, stieg aus und trat auch gleich in einen Scheissehaufen (meine Laune war sogleich auf einem Tiefpunkt). Wir holten einen Arbeitskollegen Omer zum Essen in einen Kebab, die gebrochenen Spiegelornamente werden bestimmt mal vom Gewerbeamt reklamiert.
Flug nach New York. Im Flughafen wollte Armin Karten für seine Eltern für einen Türkeiflug in 5 Monaten reservieren, er stand über 10 Minuten in einer Schlange und wir hatten es eilig. Statt der Türkeikarten erhielt er die Info, dass in 5 Monaten die Hauptreisezeit ist und er für einen so weit entfernten Flug nicht reservieren/ Karten kaufen kann.
Im Flughafen war ein "Käfer"-Restaurant im englischen Stil eingerichtet. Dort haben wir uns je einen frisch gepressten 0,2L Orangensaft für je 5,- Euro bestellt, der wirklich gut war. Wir sind mit der Lufthansa geflogen, die aber scheinbar einige Reservierungen geändert haben, weshalb die Flugbegleiter alle Mühe hatten die Paare die nebeneinander sitzen wollten auch nebeneinander zu platzieren, da ja andere ihren Sitzplatz wechseln mussten. Wir hatten zwei Plätze nebeneinander reserviert und wollten im Flugzeug fragen ob wir nebeneinander sitzen können. Jetzt saßen wir alle einzeln, in den kleinen Sitzen für die die Lufthansa bekannt ist. Rechts von Susie saß eine so kompakte Dame, die die gemeinsame Armlehne einklappen musste, damit ihr Bein in den Sitz passte, so saßen beide den ganzen Flug über Körper an Körper. Die Dame links von Ihr wollte nicht berührt werden und führt immer wieder Selbstgespräche. Ziemlich am Anfang des 8 Stündigen Fluges und nachdem der Kapitän während des Landeanflugs durchstartete musste sich meine Maus übergeben. Das Flugpersonal kümmerte sich rührend um alle Gäste. Erst am nächsten Tag als es Susiela besser ging und Sie erzählte, wurde mir bewust wieviele (meist Frauen) sich übergeben mussten und was die Steweards und Steweardessen da zu tun hatten. Nach der Landung meinte das Flugpersonal der Hinweis, dass keine Lebensmittel ins Land eingeführt werden dürfen bezieht sich auch auf Bonbons, Schokolade und andere Süssigkeiten. Mensch waren wir da sauer als wir unsere Süssigkeitsvorräte im Flugzeug wegschmeissen mussten.
Es kam wie es kommen musste, kein Mensch am J.F.Kennedy-Flughafen (NewYork/Brooklyn) hat unsere Rucksäcke kontrolliert. Die Suche nach unseren Koffern am Gepäckschalter war der Horror, ein Meer aus lauter schwarzer moderner Koffer. Ich habe mir immer die geschnappt die ungefähr aussahen wie unsere, zur Susiela bebracht, damit die mir sagt ob es die richtigen sind. Nach mehreren Fehlversuchen (hoffentlich denkt keiner ich bin ein Kofferdieb) ging die erschöpfte Susiela selbst zum Gepäckband und holte mit Armin unsere Koffer. Dann ging es zum Chaos am Taxistand. Dort kann man nicht einfach in ein gelbes Taxi einsteigen sondern muss in einer Schlage anstehen und warten bis der Angestellte ein Taxi ruft und dem Taxifahrer irgend einen Zettel in die Hand drückt. Der zuständige Angestellte war jedoch nicht des organisierens mächtig und schickte die Ankommenden, die bei eisiger kälte in einer Schlange stehen mussten, zu den quer verstreuten Taxis. Ohne das Engagement der Taxifahrer hätte es noch länger gedauert. Unser Taxifahrer hatte einen flotten Fahrstiel, fuhr mit der einen und telefonierte mit der anderen Hand. Susiela speite dann im Taxi nocheinmal, nun in Ihre Handschuhe, ich rief dem Taxifahrer zu er solle anhalten, dann speite Susi nochmal. Jetzt gings weiter in das Zentrum NewYorks, nach Manhatten
wo wir dann auch schnell in unseren Betten versanken.
Tag2 Dienstag:
In der Wohnung angekommen, packten wir die wichtigesten Dinge aus, unteranderem packe ich eine Beutel Plundergepäck aus.
Oh wie hat da Susi geschaut als sie sah das ich (unabsichtlich) Essen durch den Zoll schmuckelte.
"Wegen dir hätten wir ins Gefängnis kommen können ...".
Bei Starbucks gefrühstückt. Statt zum CentralPark in die entgegengesetzte Richtung zur Küste gelaufen und viele Geschäfte angeschaut.
Subway-Karten gekauft Time Warner Center CNN angesehen (viele Luxusgeschäfte)
zurück gefahren, eine Stunde umhergeirrt und Polizisten gefragt
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Tag3 Mittwoch:
Central Park besucht
Eichhörnchen
Times Square "Toys Are Us"
Lilis Sushibar, Salat war (gemessen an westeuropäischen Ansprüchen) erbärmlich, da
ein trockener Salat mit einer merkwürdigen gelben Paste
Einkaufen mit Armin im Associated Supermarket Morton Wiliams www.mortonwilliams.com
Tag 4 Donnerstag
Mit der U-Bahn sind wir bis zum Rathaus und von dort mit der 4 unter dem Meer nach Brooklyn und dort sind wir bei der ersten Haltestelle ausgestiegen. Laut unserem Reiseführer soll man sich Brooklyn Hide ansehen. Wir waren dort, aber wenn dass das romantische Teil sein,
soll, wollen wir nicht den Rest sehen.
Brooklyn Bridge
River Cafe (Limousinen)
Abends Mexikaner im Greenwich Village
Tag 5 Freitag:
www.GAP.com
Nach dem fünften Versuch hat bei der HSBC-Bank meine Commerzbank-Karte funktioniert,
da ich in Deutschland für meine AmericanExpress nie eine PIN benötige,
brachte mir zwar die AmericanExpress nichts an Geldautomaten, aber alle grossen Einkäufe habe ich damit bezahlt.
Am Times Square kamen wir um 18 Uhr an der Absperrung nicht mehr zur Silvesterfeier durch.
Silvester
Monopoly zu viert mit Ralf
Feuerwerk am Central Park
Tag 6 Samstag:
Staaten Island
Hubschrauber-Landeplatz
China-Town 45 Min warten
dann ins Green Tea Cafe www.greenteacafe.com super günstig, keine Fertigzeug, fast keine Touristen, viele junge Chinesen.
Tag 7 Sonntag:
Bahnhof Grand Central
Bonito Shoes 1024 6th Avenue, Aufdringliche, evtl. pakistanische Verkäufer aber die italienischen Schuhe für 29,- und 59,- Dollar haben uns schon gefallen. Jeder hat sich ein Paar mitgenommen.
Hochhaus 300 Madison Avenue
Schmuck Strasse Knöpfe, Accessoires
Cafe Metro
Shoppen im angeblich größten Kaufhaus der Welt macy´s und Calvin Klein Hemden gekauft und im gap
jeder hat seine eigene Kreditkarte
french ... (Spritzgebäck)
Tag 8 Montag:
Faulenzen
An einem Tag 4x Nudel gegessen
Tag 9 Dienstag:
Grand Central Bahnhof: in der Oysterbar habe ich ein CaviarSandwitch für 8,90 Dollar und Austern Rockfeller (Austern mit Spinat und Käse überbacken) 6 Stück für 15,- Euro gegessen. Das waren die ersten Austern in meinem Leben und im ersten Moment dachte ich das schleimige etwas könnte auch eine Schnecke sein. Aber gut war´s. Die Oysterbar wird zwar überall als beste Austernbar in New York gerühmt aber optisch eher mittelklasse und was die Sauberkeit anbelangt waren die Sitzbänke dreckig.
Ground Zero Finacial 3 CDs und Zahnschmerztabletten bei Eckerd Drug Store www.eckerd.com gekauft dahinter den schönen Abendblick übers Wasser nach New Jersey genossen. Dann ins Finance 2 mit der tollen Palmenlandschaft und im 1. Stock den guten Ausblick auf Ground Zero genossen. Und ins Bananas Klamotten angesehen, interessanter Laden.
Und auch bei der Bank of America hat meine Commerzbank-Karte funktioniert,
Burgerking kostenlos im Internet Hot Chocklate. Total unfreundliche Bedienung (anmerkung: einfach nach dem Supervisor, Ihrem Vorgesetzten fragen)
Papayakink www.papayaking.com für 5,50 Dollar netto einen erfrischenden, frisch gemixten Milchshake aus Erdbeere, Kiwi und Banane
Fitnesscenter für 700,- Dollar Jahresmitgliedschaft
Tag 10 Mittwoch:
haben den Laden our ... ... ... gesucht.
Vor Erschöpfung haben wir was im ... gegessen.
Schach spielen
Sushi essen mit Ralf
Tag 11 Donnerstag:
Susie hat Grippe
habe über eine Stunde ein Internetcafe in ... gesucht.
Die Bücherei ums Eck hat ausgerechnet jeden Donnerstag geschlossen
Movie Museum Queens
UNO Essen
habe im Starbuck einen 1. Stock entdeckt
Tag 12 Freitag:
Abflug
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Brooklyn | Manhatten | New York
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